suedlicht

Preis für Ludwigsburg

Preis für Gemeinde Grenzach-Wyhlen

Preis für Saarbrücken

Es ist schön, dass unsere Mitarbeit Früchte trägt.

Wir freuen uns, dass unsere Auftraggeber mit Preisen für ihre strategische und auf Partizipation hin ausgerichtete Stadtentwicklungsarbeit ausgezeichnet wurden:

 

Im Oktober 2011 erfolgte eine nationale Anerkennung für die Konversion in Darmstadt: das Bürgerbeteiligungsverfahren wurde als exzellentes Pilotprojekt ausgezeichnet.

Am Rande des 5. Kongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik wurde für den Beitrag „Konversion in Darmstadt – Aufbruch zu einer nachhaltigen zivilgesellschaftlichen Stadt- und Planungskultur“ den städtischen Vertreter/innen des Amtes für Wirtschaft und Stadtentwicklung und des Stadtplanungsamtes vom Staatsekretär Rainer Bomba, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) am 13. Oktober in Kassel die Auszeichnung als Pilotprojekt verliehen. Damit zählt Darmstadt zu den 15 verbliebenen Projektvorschlägen, die von einem Fachgremium unter 230 Anträgen ausgewählt wurden.

„Wir beziehen in Darmstadt das Wissen und die Bedürfnisse der Bürgerschaft als Expertinnen und Experten des Alltags in die Konversion ein. Die Kreativität, der wir zum Beispiel in den Planungswerkstätten bisher schon begegnet sind, ist ein großartiges Potenzial für eine zukunftstaugliche Stadtentwicklung. Es freut und ehrt uns, dass dies national Anerkennung findet“, kommentiert Oberbürgermeister Jochen Partsch die Entscheidung.

2008 erhielt die Stadt Ludwigsburg den Preis „Zeitzeichen“ des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung.

Im April 2009 wurde die Gemeinde Grenzach Wyhlen ausgezeichnet mit dem Theodor Heuss Preis für „Lokale Demokratie“.

Im Juni 2009 wurde die Stadt Saarbrücken mit dem Städtebaupreis „Stadt bauen. Stadt leben. Nationaler Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur“ durch Minister Tiefensee, Ministerium für Bauen, Verkehr und Stadtentwicklung, für das Vorhaben „Stadtmitte am Fluss“ ausgezeichnet. Die zehnköpfige Jury hat u.a. der „vorbildlich geführte Dialog mit den Bürgern bei der Planung überzeugt“.


Internationale Resonanz:

Die Stadt Freiburg erhielt für das von uns konzeptionierte und moderierte "innovative Beteiligungsverfahren zum Flächennutzungsplan 2020 " die Auszeichung als "best practise example of good governance“. Das internationale Städtenetz ICLEI - Local Governments for Sustainability wirbt mit diesem "guten Beispiel" weltweit für an nachhaltigen Zielen orientierte Moderationsprozesse im Bereich Flächennutzung.

Der Beteiligungshaushalt 2008 war für die Stadt Freiburg eine Premiere. Als Prozessberater der Stadtverwaltung und Moderatoren für eine zentrale Stadtkonferenz mit über 200 Teilnehmenden waren wir in dieses Verfahren involviert, indem Bürgerinnen und Bürger online wie im direkten Dialog Gewichtungsvorschläge für den städtischen Haushalt entwickelten. Das US-Beratungsunternehmen Ngera, das auch für Regierungen tätig ist, lobte das Freiburger Verfahren als „sehr innovativ und beispielhaft“.