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Archiv

 

Strategie- und Leitbildprozesse

Entwicklungskonzept Innenstadt Offenburg

Nach knapp einem Jahr und damit exakt im Zeitplan steht das neue Entwicklungskonzept für die Offenburger Innenstadt. Wir von suedlicht hatten dabei die Aufgabe, sicherzustellen, dass unterschiedliche Gruppen ihre Ansprüche und Interessen in die Arbeit des externen Planungsbüros einbringen konnten. Mehr >>>

„Zukunftsweg Filderstadt“ : Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) entsteht

In  zweijähriger Bearbeitungszeit hat die verwaltungsinterne Projektgruppe  das „ISEK – 1.0“ dem Gemeinderat im Januar 2012 vorgelegt.  Damit wurde eine entscheidende Etappe zur integrierten Stadtentwicklung abgeschlossen. Mehr >>>

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Leitbild Ingelheim am Rhein: eine evaluierte Fortschreibung.

Das Leitbild aus dem Jahr 2005 wird auf Wunsch des scheidenden Oberbürgermeisters evaluiert und im Sinne einer Staffelübergabe für den neuen Amtsinhaber fortgeschrieben. Damit ist die durch Boehringer Ingelheim weltbekannte Stadt am Rhein, die im Jahr 2003 als eine der ersten Kommunen in Rheinland-Pfalz ein Leitbild erstellen lies, wieder eine Nase vorn, indem sie eine Evaluierung und Fortschreibung mit Bürgermitwirkung anstösst. Mehr >>>

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Masterplan für Pforzheim Der Masterplan wird die Leitlinie für die Stadtentwicklung in den kommenden 10-15 Jahren

In einem breit angelegten Masterplanprozess erarbeitet die Stadt Pforzheim gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie zahlreichen Fachleuten ein integriertes Stadtentwicklungskonzept für die kommenden 10-15 Jahre. Die Gesamtthematik ist unterteilt in sechs strategische Handlungsfelder: „Wirtschaft, Arbeit und Finanzen“, „Bildung und Entwicklungschancen“, „Miteinander und Teilhabe“, „Mobilität“, „Stadtbild/Wohnen“ und „Natur und Kultur“. Jedes strategische Handlungsfeld wird in einem „Themenmonat“ konzentriert bearbeitet. Dabei finden in jedem Themenmonat eine 1,5-tägige Zukunftswerkstatt mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie eine separate Beratung mit ausgewählten Fachleuten statt. Im Anschluss an die Themenmonate werden die einzelnen Ergebnisse zu einem Gesamtplan zusammengefasst. Mehr >>>

Chancen für Ludwigsburg. Strategisches Stadtentwicklungskonzept.

Strategische Ziele in Zukunftskonferenz und Open Space mit der Bürgerschaft erarbeitet. Verankert in Politik und Verwaltung durch eine enge Verzahnung mit dem Haushalt. Mehr >>>

Stadtteilentwicklungsplanung Freiburg.

Visionen und Leitziele lassen sich nach dem diskursiven Flächennutzungsplanverfahren für die Stadtteile konkretisieren. Für die anstehenden Bau- und Gewerbeflächen werden Botschaften an die Planung formuliert. In zwei Stadtteilen – Zähringen und Haslach – wurde damit begonnen. Mehr >>>

Zukunftsforum 2020. Strategische Stadtentwicklung in Ludwigshafen am Rhein.

Ziele in einer Zukunftskonferenz mit der Bürgerschaft ermitteln. Strategische Ziele als Leuchttürme setzen. Und regelmäßig im Akteursdialog Zwischenbilanz ziehen und im Kurs nachsteuern. Mehr >>>

Integratives und kooperatives Stadtentwicklungsprogramm Schramberg 2020

Die Auswirkungen des technischen, wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Wandels spüren auch die kleinen und mittleren Städte im Schwarzwald. Um sich für die Zukunft zu positionieren und ein eigenes Stadtprofil zu entwickeln, hat sich die Stadt Schramberg in einen dialogorientierten Planungsprozess begeben. Mehr >>>

Perspektive Stadt Sachsenheim. Ein bürgerschaftliches Entwicklungskonzept. Leitlinien und Ziele ab 2010

Stadtteilspaziergänge, Video mit Jugendlichen, Prozessberatung und Moderation der Zukunftswerkstätten, i.A. der Stadt Sachsenheim, 2009

Leitbildprozess Böblingen 2020

Prozessberatung und Moderation von Auftaktveranstaltung und Konsensuskonferenz i.A. der Stadt Böblingen, Freiburg 2004/2005

Dialog 2015 in Neu-Ulm. Wege einer verantwortungsvollen, bürgerschaftlich getragenen Stadtentwicklung in Neu-Ulm bis 2015

Prozessgestaltung, Konzeption, Moderation der Zukunftskonferenzen, Workshops sowie Coaching der Verwaltung zur Stadtentwicklung in Neu-Ulm bis 2015 im Auftrag der Stadt Neu-Ulm (2001-2002)

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Partizipative Wettbewerbsverfahren

Bürgerbeteiligung im Rahmen des städtebaulichen Ideenwettbewerbs Döbele

Das Stadtplanungsamt Konstanz leistete Pionierarbeit in Baden-Württemberg: erstmals wurde in einem offenen 2-stufigen Wettbewerb eine Bürgerbeteiligung integriert. Dieser Möglichkeit wurde vorab intensiv mit der Architektenkammer beraten. Um die Anonymität im ansonsten streng geregelten Wettbewerbsverfahren zu wahren, durften während der Veranstaltung keine Fotos gemacht und die minutiöse Präsentationszeit für die jeweiligen Entwürfe eingehalten werden.. Mehr >>>

Planungswerkstätten zur Konversion in Darmstadt

Zwei neue Stadtquartiere für alle mit Platz für zukünftige Visionen” – dies soll die Zielrichtung bei der Entwicklung der  fast 70 ha großer Konversionsflächen der Cambrai-Fritsch Kaserne, der Jefferson und Lincoln Siedlung im Darmstädter Süden sein. Hier soll ein neues Zuhause für ca. 3000 Menschen entstehen. Mehr >>>

Bürgerbeteiligung zum Wettbewerbsverfahren City Nord in Reutlingen

Konzeption, Prozeßgestaltung, Moderation von zwei Planungsworkshops und Dokumentation im Auftrag der Stadt Reutlingen, 2010-2011

Partizipatives Wettbewerbsverfahren zur Altstadtrahmenplanung Reutlingen

Bürgerdialoge als Tradition: ob zur Rahmenplanung der Altstadt, zum Wettbewerbsverfahren der neuen Stadthalle oder zur Gestaltung des Marktplatzes. Mehr >>>

Bürgerwerkstätten zum städtebaulichen Wettbewerb „Saarbrücken - Stadtmitte am Fluss“

In Bürgerwerkstätten und Fokusgruppen werden den Architektenteams für Ihre Entwurfsarbeiten Empfehlungen für das zukünftige Raum- und Nutzungsprogramm für die frei werdenden Saarufer mit auf den Weg gegeben. Nicht nur das. Auch Qualitätskriterien werden formuliert, die sogar Bewertungsmaßstab für die Fachjury werden. Mehr >>>

Öffentlichkeitsphase Bruderhausgelände in Reutlingen

Beteiligungsverfahren zum städtebaulichen Ideenwettbewerb Bruderhausgelände - Neue Stadthalle in Reutlingen, i. A. Amt für Gebäudemanagement, Reutlingen 2007. Mehr >>>

Dialogverfahren zum städtebaulichen Wettbewerb "Verbindung Altstadt - Hauptbahnhof" in Regensburg

Konzeption und Moderation von Informationsveranstaltungen, Workshops, Arbeitsgruppen und Öffentlichkeitsarbeit im Auftrag der Stadt Regensburg 2000

Dialogverfahren zum städtebaulichen Wettbewerbsverfahren "Hauptbahnhof-Laim-Pasing"

Konzeption, Betreuung und Moderation von Informationsveranstaltungen, Workshops, Stadtteilekonferenzen sowie der begleitenden Öffentlichkeitsarbeit in den Jahren 1997-1999 im Auftrag des Planungsreferats der Stadt München

Dialogverfahren zur Messenachnutzung auf der Theresienhöhe:

Moderation der Arbeitssitzungen und Workshops in den Jahren 1997/98 im Auftrag des Planungsreferats der Stadt München

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Stadt- und Regionalentwicklung

Erweiterte Bürgerbeteiligung zum Freiburger Flächennutzungsplan.

Mit der Bürgerschaft Leitziele erarbeiten. Dann in 18 Arbeitsgruppen Flächen qualitativ diskutieren lassen. Ein Konzept das mit Hilfe von bürgerschaftlichen Mentoren aufging. In vier dezentralen Veranstaltungen wurden Ergebnisse gebündelt und Bürgervoten entwickelt. Das Ergebnis überzeugte – auch die Politik. Mehr >>>

Flächennutzungsplanung Grenzach Wyhlen 2007

Ein Bürgerdialog begleitet das gesamte FNP-Verfahren. Die Bürger setzen auf sparsame Bodenpolitik. Im Ergebnis breite Zustimmung in Bürgerschaft und Gemeinderat. Mehr >>>

Planungswerkstatt Platz der alten Synagoge. Stadtplanungsamt Freiburg.

Eine Platzvision über Zukunftspostkarten herauskitzeln. In die Rolle künftiger Nutzer und heutiger Anlieger schlüpfen. Nutzungskonflikte offenlegen und konzeptionell mit Blick für das Ganze bearbeiten. Ein Pflichtenheft für den Architektenwettbewerb entsteht. Mehr >>>

Planungswerkstätten im Rahmen eines städtebaulichen Sanierungsprogramms und als Konfliktmoderation zur Erstellung eines Bebauungsplanes

Planungswerkstätten mir dreidimensionalen Arbeitsmodellen zur Sanierungsplanung/Konfliktmoderation in 3 Schritten zur Entwicklung der Eckpunkte einer sehr umstrittenen Bebauungsplanung auf ehemaliger Industriebrache, Grenzach-Wyhlen 2003/2004

Perspektivwechsel- Gender mainstreaming in der Regionalentwicklung

Tagesmoderation im Auftrag des Regionalverbands Ruhr, Essen 2007

Strategiefähigkeit der räumlichen Planung in Klein- und Mittelstädten

Konzeption und Moderation der Expertenrunde im Auftrag des Fachbereichs Stadt- und Regionalplanung der Fakultät Raumplanung der Universität Dortmund, Dortmund 2007

Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen der Regionalplanfortschreibung

Strategieworkshop beim Verband Region Stuttgart am 13. Januar 2006

Nachbarschaftsgespräche zur Moschee in Esslingen

Mediation im Auftrag des Ausländerbüros der Stadt Esslingen, Freiburg 2003

Dialogverfahren zum Parkierungskonzept und Wohnumfeldgestaltung in der Karlsruher Weststadt

Konzeption und Moderation von Bürgerversammlungen, Workshops und Arbeitsgruppen im Auftrag der Stadt Karlsruhe 1999

PlanungsDialog Unterer Wöhrd in Regensburg

Prozessbegleitung, Konzeption, Moderation von Informationsveranstaltungen, Workshops, Arbeitsgruppen und Öffentlichkeitsarbeit im Auftrag der Stadt Regensburg 2000-2001

Stadtmarketing-Konzept für Stuttgart Bad-Cannstatt

Prozessmoderation von Informationsveranstaltungen, Workshops, Arbeitsgruppen im Auftrag der Landeshauptstadt Stuttgart 2000-2001

 

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Mobilität

Bürger- und Akteursbeteiligung im Rahmen des Masterplan Mobilität Konstanz 2030+

Im Dezember 2013 hat der Gemeinderat dem Masterplan Verkehr mit großer Mehrheit zugestimmt. Zahlreiche personelle Wechsel auf Seiten des Auftraggebers (inklusive Amtsleiter, Projektleiter und Oberbürgermeister) und das im Allgemeinen und in Konstanz im besonderen „heiße Eisen“ Mobilität  haben den Prozess zu keiner einfachen Aufgabe gemacht. Mehr >>>

Masterplan Mobilität Konstanz 2020

Der Masterplan Mobilität wird in den kommenden zwei Jahren entstehen. Hierzu arbeitet verwaltungsintern eine ämterübergreifenden Arbeitsgruppe interdisziplinär unter unserer Moderation zusammen. Darüber hinaus wird der Dialog mit der Bürgerschaft in mehreren Mobilitätsforen erfolgen, die sich den Bedürfnissen einzelner Nutzergruppen wie Radfahrer, Fußgänger, Autoverkehr, Touristen oder Einkaufsbesucher ebenso widmen werden wie den Mobilitätsbeziehungen der Teilorte zur Kernstadt und umgekehrt. Mehr >>>

Verkehrsentwicklungsplanung Ditzingen

Moderation des Verkehrsforums im Auftrag des Stadtplanungsamt Ditzingen, 2006

Planungsdialog Steinerne Brücke in Regensburg

Konzeption und Moderation von Workshops in Kooperation mit dem Schäuble-Institut für Sozialforschung, im Auftrag der Stadt Regensburg 2005

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Klimaschutz

Strategiekonferenz – nachhaltiger Klimaschutz im Land Berlin 2011

Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz initiierte in Zusammenarbeit mit ICLEI eine Strategiekonferenz – nachhaltiger Klimaschutz im Land Berlin. Anlass dazu war, dass gerade abgelaufene Landesenergieprogramm 2006-2010. Unter verschiedenen Perspektiven sollte hier Resumee gezogen und mit unterschiedlichen Perspektiven weitergedacht werden, um die zukünftige Berliner Klimaschutzpolitik weiterzuentwickeln. Mehr >>>

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Bildung

Bildungsregion Freiburg.

Moderation des Beirats und der Steuerungsgruppe. Menschen in Dialog und Austausch versetzen, Information und Partizipation verzahnen. Akteure vernetzen und Ideen schmieden. Mehr >>>

Bildungskonferenz Freiburg

Die Freiburger Bildungskonferenz ist das größte Beratungs- und Beteiligungsforum für die Akteure sowohl der Bildungsregion Freiburg als auch der “Initiative LEIF – Lernen erleben in Freiburg” (so der Titel des Freiburger Projekts im Rahmen des BMBF-Förderprogramms “Lernen vor Ort“). Mehr >>>

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Bürgermitwirkung in politischen Entscheidungsprozessen

Leitfaden Bürgerbeteiligung in Pforzheim

Die Stadt Pforzheim hat sich in den Monaten in unterschiedlich besetzten Workshops (a) Bürgerworkshop; b) Verwaltung/ Politik Workshop; c) Bürgerschaft, Verwaltung, Politik) Gedanken darüber gemacht, wie sich die Bürger Pforzheims bei der räumlichen und gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Stadt einbringen können. Ergebnis dieses Prozesses ist die Verständigung auf einen Leitfaden zur Bürgerbeteiligung. Mehr >>>

Leitlinien für eine mitgestaltende Bürgerbeteiligung in Heilbronn

Den Anstoss für die Formulierung von Handlungsempfehlungen für eine mitgestaltende Bürgerbeteiligung gab in Heilbronn die Agenda 21 Gruppe, die in einer Werkstattreihe erste Eckpfeiler der Leitlinien formulierte. Die Verwaltung nahm diesen den „Schneeball“ auf. Im März 2013 wurde eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die - besetzt aus Mitgliedern der Verwaltung, Gemeinderat und fünf Bürger/innen - die Leitlinien für eine mitgestaltende Bürgerbeteiligung im Sinne einer Selbstverpflichtung der Stadt zu erarbeiten hatte. In acht Trialogen plus einer Feedback Veranstaltung mit der Öffentlichkeit im Oktober 2ß013 wurden die Leitlinien formuliert. Mehr >>>

„Rendez-vous regional“ – ein trinationale Bürgerforen in der Metropolregion Oberrhein

Im Zuge des Wettbewerbs der Regionen stellen sich die schweizerischen, französischen und deutschen Gebiete entlang des Oberrheins neu auf. Die Metropolregion „Oberrhein“ von Landau in der Pfalz – bis ins schweizerische Aargau, wurde im Herbst 2011 offiziell gegründet. Ein Ergebnis der jahrelangen Vorarbeit der Oberrheinkonferenz und des Oberrheinrates mit den institutionellen Vertretern der EU-Distrikte, Regierungspräsidien und französischen Departements und schweizerischen Kantonen. Nun sollten die Bürger und Bürgerinnen danach befragt werden, was das Zusammenleben und gemeinsame Gestalten einer europäischen Region auf Bürgerebene benötigt. In drei trinationalen Bürgerforen wurden diese Fragestellung mit jeweils ca. 150 Bürger/innen diskutiert. Mehr >>>

Bürgerkongresse zur Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz.

Das Feuer großer Gruppen wirkt auch bei einem scheinbar trockenen Thema. Rund 800 Teilnehmende setzen auf Reformmut und zeigen verantwortungsvollen Veränderungswillen. Mehr >>>

Moderierte Haushaltsklausur des Gemeinderats. Grenzach-Wyhlen.

Kleine Arbeitsgruppen, wechselnde Zusammensetzungen, strukturierte Themeninseln. Klare Strukturen und frische Dynamik schaffen Vertrauen und Tempo. Neue Ideen und konzeptioneller Mut entsteht jenseits gewohnter Fraktionsgrenzen. Mehr >>>

Geschlechtersensibler Beteiligungshaushalt Freiburg 2009/2010

Die Königsdisziplin kommunaler Partizipationsverfahren ist der kommunale Haushalt. Um mitreden zu können, sind alte und neue Wege der Informationsvermittlung notwendig. Die Stadt Freiburg stellte die ganze Bandbreite der Haushaltsposten zur Diskussion.  Mehr >>>

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Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement

Projekt21

Kommunen in Rheinland-Pfalz steuern um. Nachhaltigkeit wird als Querschnittsthema etabliert und als Managementzyklus verankert. In Zusammenarbeit mit ICLEI – Local Governments for Sustainability. Mehr >>>

Werkstatt Innenstadt. Stadt Ludwigshafen am Rhein.

Ein Thema zum Thema machen. Einen Ort in der Stadt wachküssen. Eine positive Dynamik für ein großes Thema der Stadtentwicklung anstoßen. Eine Konzeptions- und Moderationsaufgabe, die auch auf Elemente der Eventkultur setzt. Mehr >>>

Nachhaltigkeitscheck, Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim

Ein Dialog- und Prüfinstrument für kleinere Verwaltungen. Entwickelt und eingeführt in Zusammenarbeit mit ICLEI – Local Governments for Sustainability. Mehr >>>

Zukunftswerkstatt Tennenbronn 2020

Beteiligungsverfahren im Rahmen des Stadtentwicklungsprogramms Schramberg 2020 i.A. der Stadt Schramberg

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 Entwicklungskonzepte

Schulentwicklungsplanung Kirchheim unter Teck

Problem- und Umfeldanalyse, Vorbereitung, Moderation der Konferenz "Schule gemeinsam gestalten" i. A. des Schul- und Kulturamtes der Stadt Kirchheim unter Teck, 2008 in Kooperation mit Gisela Beck, brise5

"Altes und neues Ehrenamt - die Zusammenarbeit in der der Stadt"

Vorbereitung, Moderation und Dokumentation des Werkstattgesprächs mit Filderstädter VertreterInnen aus Vereinen, bürgerschaftlichen Gruppen, Gemeinderat und Stadtverwaltung, i.A. des Referats für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung in Kooperation mit der Berufsakademie Stuttgart Herrn Prof. P.A. Ross, Filderstadt 2008

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Sozialraumanalysen

Zuhause in der Fremde

Wohn- und Lebenssituation von Einwanderern in Stadt und Land - Kooperationsmöglichkeiten mit der räumlichen Tagung, Konzeption und Moderation der Jahrestagung der diakonischen Migrationsdienste in Baden und Württemberg, Bad Herrenalb, 2007

Sozialraumanalyse für Neumarkt in der Oberpfalz

im Auftrag des Stadtplanungsamtes Neumarkt in Kooperation mit dem Schäuble-Institut für Sozialforschung, München2003

Modellprojekt Diskursive Bürgerbeteiligung

Wissenschaftliche Begleitung sechs bayrischer Kommunen bei der Umsetzung diskursiver Bürgerbeteiligungsverfahren im Rahmen des B-L-Programms "Soziale Stadt" im Auftrag der Obersten Baubehörde Bayerns in Kooperation mit dem Schäuble Institut für Sozialforschung, München 2002-2004

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Befragungen

Binnenwahrnehmung Schramberg

Begleitstudie zum Stadtentwicklungsprogramm Schramberg 2020

Befragung der Filderstädter Bürger und Bürgerinnen zur Lebenszufriedenheit

Repräsentative Untersuchung im Auftrag des Referats für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung in Kooperation mit dem Freiburger Institut für angewandte Sozialforschung, Filderstadt 2005-2006

Stadtentwicklungskonzept "Chancen für Ludwigsburg"

Begleitstudie im Auftrag der Geschäftstelle SEK der Stadt Ludwigsburg, Freiburg 2005

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Prozess- und Organisationsentwicklung

Zukunftsfähiger Bürgerdialog in Heilbronn: Realistisch oder utopisch?

Fünfteilige Veranstaltungsreihe der Lokalen Agenda 21 und der Volkshochschule Heilbronn, März-September 2012. Mehr im Blog >>>

Kooperation lokaler Kulturträger in Ludwigsburg

Werkstattgespräche im Rahmen des Stadtentwicklungskonzept "Chancen für Ludwigsburg" im Auftrag der Stadt Ludwigburg, 2007-2008

Bürgerorientierung als Aufgabe kommunaler Verwaltungen

in den Städten Filderstadt, Lörrach, 2003-2008

BürgerInnenbeteiligung in Filderstadt

Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die Verwaltung. Begleitung und fachliche Unterstützung der verwaltungsinternen Arbeitsgruppe "Bürgerbeteiligung" und des Referats für Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung der Stadt Filderstadt, in Kooperation mit dem Zentrum für Zivilgesellschaftliche Entwicklung an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg, 2003- 2004

Bürgerbeteiligung als Aufgabe öffentlicher Verwaltungen

Konzeption und Durchführung verwaltungsinterne Fortbildungsseminare für MitarbeiterInnen der Stadtverwaltungen Lörrach,  Kirchheim/ Teck, Ludwigsburg, Sindelfingen in Kooperation mit Paul-Stefan Ross 2003-2008

Bürgerbeteiligung und Dialogkultur

Moderation der Stadtratsklausur Neu-Ulm, Arbeitsgruppe "Bürgerbeteiligung" im Dezember 2002 in Roggenburg

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Konfliktmoderation

Siedlungserweiterung Orschel-Hagen im Auftrag der Stadt Reutlingen 2011

Ein Stadtteil soll erweitert werden. Ein Investor hat hierfür eine verkehrliche Erschließungsidee. Diese finden die Bürgerinnen und Bürger alles andere als geeignet. Dass in solch einer Veranstaltung Dampf ist – wer wollte sich da wundern. Die Frage ist nur, bleibt es an einem solchen Abend beim Dampfablassen? Oder gelingt es die Wut-Energie im vollbesetzten Saal umzumünzen in gute Ideen und bessere Alternativen. Mehr >>>

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Vorträge und Seminare

Die anhaltende Auseinandersetzung um „Stuttgart 21“ zeigte, dass zukünftige  kommunale Großprojekte eine sehr frühe, hoch transparente und verbindliche Kommunikation mit den verschiedenen Interessengruppen erfordern. Daher stand das Thema  „Bürgerbeteiligung“ im Mittelpunkt verschiedener Seminare, die wir gestaltet haben. So zeigten wir die Chancen und Risiken, die unterschiedlichen Methoden und die notwendigen Schritte in Partizipationsprozessen auf, um die planende Verwaltungen, den Gemeinderäten und die Bürgerschaft zur Kooperation in Planungs- und Entscheidungsprozessen zu gewinnen.

Praxis Bürger/innenbeteiligung

Workshop spezial des greencampus, Weiterbildungsakademie der Heinrich-Böll Stiftung Berlin, am 7. Mai 2012

Beteiligungsformen nach Stuttgart 21

Fortbildungsseminar des Instituts Fortbildung Bau der Architektenkammer Baden-Württemberg am 6. Dezember 2011 in Stuttgart in Kooperation mit Bernd Fahle, fsp Freiburg

Regierungsauftrag: Bürgergesellschaft

Fortbildungsseminar der Heinrich-Böll Stiftung Baden-Württemberg am 2. Dezember 2011 in Stuttgart

Bürgerbeteiligung: Führungsfrauen in Bad Boll

Bürgerbeteiligung als kommunikative Herausforderung – Beispiele und Erfolgsfaktoren in Bad Boll am 5. Mai 2011

Bürgerbeteiligung als Aufgabe kommunaler Verwaltungen

Verwaltungsfortbildung für die Führungskräfte der Herrenberger Stadtverwaltung am 28. Und 29. Oktober 2010 in Kooperation mit Prof. Paul-Stefan Ross

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Teamcoaching – Positionsbestimmung und Kurshalten

Teamcoaching ist eine zunehmende Aufgabe, die uns als Anfrage immer wieder erreicht. Ob in laufenden Projekten, die wir extern begleiten oder wie Mitte Dezember in Köln, wo ich zum zweiten Mal mit einem Abteilungsteam an teaminternen Fragen, der Bilanz des Jahres 2011 und der Strategie für 2012 gearbeitet habe.

Entscheidend  ist es bei dieser Arbeit achtsam mit der Energie der Gruppe zu arbeiten und diese fragend zu beeinflussen. Teamcoaching ist dabei ein Prozess, der dysfunktionale Dynamiken durchbricht und dadurch Beziehungen klärt und  Inhalte schärft. Die Gruppe wird unterstützt ihre wichtigen Themen zu finden, nach konstruktiven Umwegen wieder zu den zentralen Fragestellungen zurück zu kehren und unangenehmen Punkten nicht auszuweichen. Am Ende des Tages steht ein Kurzprotokoll mit klarer  Todo-Liste und einem spürbaren neu begründeten Selbstverständnis: wer wir sind, was uns auszeichnet und was wir gemeinsam anpacken wollen.

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